Eine Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Aktuelle Tätigkeit:
Ich leite seit 1987 das Aids-Referat in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die BZgA ist für die bevölkerungsweite Aids-Prävention zuständig. Neben der Kampagne "Gib Aids keine Chance", die die Allgemeinbevölkerung anspricht, bin auch für die Zuwendung und Fachaufsicht der Deutschen AIDS-Hilfe mit verantwortlich. Darüber hinaus engagiere ich mich im Fachbeirat der Deutschen AIDS-Stiftung.
Berufliche Stationen:
Nach einem Erststudium Chemie begann ich ein Medizinstudium, dass ich in Hannover (Medizinische Hochschule) abgeschlossen habe. Einige Jahre in der Klinik zeigten mir, dass es andere und für mich sinnvollere Aufgabengebiete gibt, denen ich mich als Mediziner widmen kann. Das Thema "Aids", das mir zunächst in Form der ersten deutschen Patienten in der klinischen Arbeit begegnete, wurde schnell zu einem Fokus meiner Arbeit - und führte mich 1987 in die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Persönliche Motivation, in der Jury mitzuwirken:
In meinem Arbeitsgebiet hier habe ich mit allen Aspekten des Themas und der Kampagne zu tun, darunter auch benachteiligte Zielgruppen jeder Art. Der Innovationswettbewerb Aids-Prävention liegt mir besonders am Herzen, da ich überzeugt bin, dass es viele kleine Projekte gibt, deren Potenzial zu nutzen und zu stärken ist. So kann der Aids-Prävention in Deutschland für schwerer erreichbare Zielgruppen und damit insgesamt ein großer Schub verliehen werden.
Einstellung der Projekte
01.03.2010 bis 15.06.2010
Bewertung der Projekte
16.06.2010 bis 20.09.2010
Nominierung erfolgt
ab 21.09.2010
Prämierung der Gewinner
am 22.10.2010
Präsentation der Projekte
ab 25.10.2010
Was hat sich bei den Preisträgern und Nominierten aus 2010 getan?